Qualität & Herkunft
Direkt aus Neuseeland
Entdecke die Herkunft deines Honigs
Bei Bush and the Bee sind wir überzeugt, dass außergewöhnliche Qualität ihren Ursprung hat. Deshalb arbeiten wir ausschließlich mit authentischem Mānuka-Honig aus Neuseeland – gewonnen in abgelegenen Regionen, in denen der Mānuka-Strauch ursprünglich wächst und blüht.
Da es dort kaum intensive Landwirtschaft gibt, musst du dir keine Sorgen über Rückstände von Glyphosat in deinem Honig machen. Um dies zu gewährleisten, lassen wir jede Charge unter anderem unabhängig darauf testen.
Während der kurzen Blütezeit sammeln die Bienen den Nektar der Mānuka-Blüten – die Grundlage unseres reinen, monofloralen Mānuka-Honigs. Unsere Imker achten darauf, dass stets ausreichend Honig im Bienenstock verbleibt, damit die Bienenvölker genügend Nahrung haben, um den Winter auf natürliche Weise zu überstehen.
Lade hier deinen Laborbericht herunter
Unabhängig auf Qualität und Authentizität geprüft
Mānuka-Honig sollte nicht nur hervorragend schmecken, sondern auch nachweislich authentisch sein. Deshalb wird jede Charge unseres Honigs von Hill Labs in Hamilton (Neuseeland) unabhängig auf Authentizität, Qualität und Reinheit geprüft.
Dabei wird kontrolliert, ob der Honig die offiziellen MPI-Kriterien für Mānuka-Honig erfüllt – den weltweit anerkannten Standard zur Bestätigung der Echtheit von Mānuka-Honig. Zusätzlich werden der MGO-Gehalt bestimmt und weitere Laboranalysen durchgeführt.
So weißt du genau, was du kaufst, und wir können garantieren, dass jedes Glas den hohen Qualitätsstandards entspricht, für die Bush and the Bee steht.
Möchtest du die Testergebnisse deines Honigs einsehen? Mit der Chargennummer auf deinem Etikett kannst du den zugehörigen Laborbericht ganz einfach herunterladen.
Erklärung des Laborberichts
MPI-Mānuka-Klassifizierung
Wir sind überzeugt, dass authentischer Mānuka-Honig monofloraler Mānuka-Honig ist.
Was wird geprüft?
Die MPI-Klassifizierung bestimmt, ob ein Honig offiziell als monofloraler Mānuka-Honig eingestuft werden darf. Dafür werden vier natürliche Marker (3-PA, 2'-MAP, 2-MBA und 4-HPA) sowie das Vorhandensein von Mānuka-DNA analysiert.
Warum ist das wichtig?
Dieser Test wurde vom neuseeländischen Ministry for Primary Industries (MPI) entwickelt und gilt weltweit als der offizielle Standard zur Bestätigung der Authentizität von Mānuka-Honig.
Wie liest du das Ergebnis?
Im Laborbericht findest du für jeden Marker einen Messwert. Diese Werte werden mit den offiziellen Anforderungen des MPI verglichen:
| Indikator | MPI-Mindestanforderung |
|---|---|
| 3-PA (3-Phenyllactic acid) | ≥ 400 mg/kg |
| 2'-MAP (2'-Methoxyacetophenone) | ≥ 5 mg/kg |
| 2-MBA (2-Methoxybenzoic acid) | ≥ 1 mg/kg |
| 4-HPA (4-Hydroxyphenyllactic acid) | ≥ 1 mg/kg |
| Mānuka-DNA | Cq < 36 |
Erfüllen alle vier Marker sowie der DNA-Test diese Anforderungen, erhält der Honig die Klassifizierung Monofloral Mānuka Honey. Das bedeutet, dass der Honig nachweislich überwiegend aus dem Nektar des Mānuka-Strauchs stammt und die höchsten offiziellen Anforderungen an die Authentizität von Mānuka-Honig erfüllt.
Erfüllt einer der fünf Bestandteile diese Anforderungen nicht, wird der Honig als Multifloral Mānuka Honeyeingestuft. Der Honig enthält dann zwar weiterhin Nektar des Mānuka-Strauchs, jedoch auch einen größeren Anteil an Nektar anderer Blüten. Dadurch erfüllt er nicht die offiziellen Kriterien, um als monofloraler Mānuka-Honig anerkannt zu werden.
Die MPI-Klassifizierung kennt keine Qualitätsstufen. Sie gibt ausschließlich Auskunft über die Authentizität und botanische Herkunft des Honigs – nicht über seine Stärke oder Qualität. Diese werden unter anderem anhand des MGO-Gehalts bestimmt.
MGO (Methylglyoxal)
Was wird geprüft?
MGO (Methylglyoxal) ist der wichtigste natürliche Wirkstoff im Mānuka-Honig. Das Labor misst, wie viel MGO pro Kilogramm Honig enthalten ist.
Warum ist das wichtig?
Der MGO-Gehalt bestimmt die Stärke des Mānuka-Honigs. Je höher der MGO-Wert, desto stärker sind die natürlichen antibakteriellen Eigenschaften des Honigs.
Wie liest du das Ergebnis?
Der MGO-Gehalt wird in mg/kg angegeben. Im Gegensatz zur MPI-Klassifizierung gilt hier: Je höher der Wert, desto stärker ist der Mānuka-Honig.
Gut zu wissen:
Der MGO-Gehalt wird für jede Charge separat bestimmt. Auf dem Etikett findest du immer einen Mindestwert (zum Beispiel MGO 263+). Der tatsächliche MGO-Wert im Laborbericht kann daher höher sein als der auf dem Etikett angegebene Wert. So kannst du sicher sein, dass dein Honig mindestens den versprochenen MGO-Gehalt enthält.
Die unterschiedlichen MGO-Werte entstehen auf natürliche Weise. Der Nektar der Mānuka-Blüte enthält DHA (Dihydroxyaceton) – eine natürliche Verbindung, die sich nach der Ernte nach und nach in MGO umwandelt. Wie viel DHA der Nektar enthält, hängt von der Ernte, dem Standort und der jeweiligen Saison ab. Deshalb entwickelt nicht jede Charge denselben MGO-Gehalt. MGO wird also nicht zugesetzt, sondern entsteht auf natürliche Weise während des Reifungsprozesses des Honigs.
DHA (Dihydroxyacetone)
Was wird geprüft?
DHA (Dihydroxyaceton) ist eine natürliche Verbindung, die im Nektar der Mānuka-Blüte vorkommt. Wie viel DHA der Nektar enthält, variiert je nach Ernte, Standort und Saison. Nach der Ernte wird DHA nach und nach in MGO (Methylglyoxal) umgewandelt – den Stoff, der die Stärke des Mānuka-Honigs bestimmt.
Warum ist das wichtig?
Der DHA-Wert gibt Einblick in den natürlichen Reifungsprozess des Honigs. Ein Teil des DHA wurde bereits in MGO umgewandelt, während sich ein weiterer Teil im Laufe der Zeit noch zu MGO entwickeln kann.
Wie liest du das Ergebnis?
Der DHA-Gehalt wird in mg/kg angegeben. Es gibt keinen offiziellen Mindest- oder Höchstwert. Ein höherer DHA-Wert bedeutet, dass noch mehr DHA für die Umwandlung in MGO zur Verfügung steht. Deshalb wird der DHA-Wert immer zusammen mit dem gemessenen MGO-Gehalt bewertet.
| DHA-Wert (mg/kg) | Bedeutung |
|---|---|
| < 100 | Geringer DHA-Gehalt. Der größte Teil wurde wahrscheinlich bereits in MGO umgewandelt oder der Nektar enthielt von Natur aus wenig DHA. |
| 100–300 | Normaler DHA-Gehalt. Der Honig kann sich noch in begrenztem Maße weiterentwickeln. |
| 300–600 | Hoher DHA-Wert. Es ist noch ausreichend DHA vorhanden, das sich im Laufe der Zeit in MGO umwandeln kann. |
| > 600 | Sehr hoher DHA-Wert. Dies kommt bei frischem Mānuka-Honig vor, dessen MGO-Wert möglicherweise noch weiter ansteigt. |
Gut zu wissen:
Für den DHA-Gehalt gibt es keine offizielle Qualitätsklassifizierung. Der Wert allein sagt nichts über die Qualität des Honigs aus und wird immer in Verbindung mit dem MGO-Gehalt bewertet. Ein hoher DHA-Wert ist zwar positiv, bedeutet jedoch nicht automatisch, dass der Honig stärker ist. Ausschlaggebend dafür ist der tatsächlich gemessene MGO-Gehalt.
HMF (5-Hydroxymethylfurfural)
Was wird geprüft?
HMF (5-Hydroxymethylfurfural) ist eine Verbindung, die sich auf natürliche Weise im Honig bildet, wenn dieser altert oder Wärme ausgesetzt wird.
Warum ist das wichtig?
Der HMF-Wert ist ein guter Indikator für die Frische des Honigs und zeigt, ob er während der Verarbeitung oder Lagerung übermäßig erhitzt wurde. Ein niedriger HMF-Wert spricht für einen frischen und sorgfältig verarbeiteten Honig.
Wie liest du das Ergebnis?
Der HMF-Gehalt wird in mg/kg angegeben. Je niedriger der Wert, desto besser. Nach dem internationalen Codex Alimentarius darf Honig in den meisten Fällen höchstens 40 mg/kg HMF enthalten.
| HMF-Wert (mg/kg) | Bedeutung |
|---|---|
| < 20 | Ausgezeichnet. |
| 20–40 | Gut. Entspricht dem internationalen Qualitätsstandard für Honig. |
| 40–80 | Erhöht. Kann auf eine längere Lagerung oder Wärmeeinwirkung hindeuten. |
| > 80 | Hoch. Deutet auf eine starke Alterung oder übermäßige Erhitzung des Honigs hin. |
NPA (Non-Peroxide Activity)
Was wird geprüft?
NPA (Non-Peroxide Activity) beschreibt die antibakterielle Aktivität von Mānuka-Honig. Im Labor wird dieser Wert nicht direkt gemessen, sondern anhand des gemessenen MGO-Gehalts berechnet.
Warum ist das wichtig?
NPA ist eine bekannte Kennzahl zur Beschreibung der natürlichen antibakteriellen Wirkung von Mānuka-Honig. Heute wird zwar überwiegend der MGO-Gehalt verwendet, dennoch begegnet dir der NPA-Wert noch regelmäßig in wissenschaftlicher Literatur.
Wie liest du das Ergebnis?
Der NPA-Wert wird als % Phenol Equivalent angegeben. Je höher der Wert, desto stärker ist die natürliche antibakterielle Aktivität des Mānuka-Honigs.
| NPA (% Phenoläquivalent) | Bedeutung |
|---|---|
| < 5 | Geringe antibakterielle Aktivität. |
| 5–10 | Mittlere antibakterielle Aktivität. |
| 10–15 | Hohe antibakterielle Aktivität. |
| > 15 | Sehr hohe antibakterielle Aktivität. |
Gut zu wissen:
Da der NPA-Wert direkt aus dem MGO-Gehalt abgeleitet wird, liefern beide Werte in der Praxis vergleichbare Informationen über die Stärke des Honigs. Deshalb gilt der MGO-Gehalt heute als der wichtigste Qualitätsindikator für Mānuka-Honig.
Leptosperin
Was wird geprüft?
Leptosperin ist eine natürliche Verbindung, die nahezu ausschließlich im Nektar des Mānuka-Strauchs vorkommt. Das Labor bestimmt, wie viel Leptosperin im Honig enthalten ist.
Warum ist das wichtig?
Leptosperin kommt nahezu ausschließlich im Nektar des neuseeländischen Mānuka-Strauchs (Leptospermum scoparium) vor. Da diese Verbindung kaum nachgeahmt werden kann und charakteristisch für Mānuka-Honig ist, verwenden Labore Leptosperin als einen der wichtigsten Biomarker, um die Echtheit und Unverfälschtheit von Mānuka-Honig zu überprüfen.
Wie liest du das Ergebnis?
Der Leptosperin-Gehalt wird in mg/kg angegeben. Es gibt keinen offiziellen Mindest- oder Höchstwert. Grundsätzlich gilt: Je höher der Wert, desto stärker ist der Nachweis, dass der Honig vom Mānuka-Strauch stammt.
| Leptosperin (mg/kg) | Interpretation |
|---|---|
| < 100 | Für sich genommen kein Nachweis für authentischen Mānuka-Honig. |
| 100–200 | Unterstützt die Echtheit des Honigs. |
| > 200 | Hoher Gehalt. Ein deutlicher Hinweis darauf, dass der Honig überwiegend aus Mānuka-Nektar stammt. |
Gut zu wissen:Leptosperin ist keine offizielle Qualitätsklassifizierung. Der Wert dient vor allem als zusätzliche Bestätigung der Authentizität und wird stets zusammen mit den anderen Laboranalysen bewertet, insbesondere der MPI-Klassifizierung und dem MGO-Gehalt.
C4 Sugar Analysis
Was wird geprüft?
Mit der C4 Sugar Analysis wird untersucht, ob dem Honig Zucker aus Zuckerrohr oder Mais zugesetzt wurde. Dazu werden die natürlichen Kohlenstoffisotope im Honig analysiert.
Warum ist das wichtig?
Das Beimischen günstiger Zucker ist eine bekannte Form des Honigbetrugs. Mit diesem Test lässt sich feststellen, ob der Honig rein ist oder mit Zuckern aus C4-Pflanzen wie Zuckerrohr oder Mais vermischt wurde. Wir testen jede Charge und veröffentlichen die Ergebnisse, um nachzuweisen – und zu garantieren –, dass wir unserem Honig NICHTS hinzufügen.
Wie liest du das Ergebnis?
Im Laborbericht findest du den Wert C4 Sugar Content (%). Je niedriger dieser Prozentsatz ist, desto besser.
Warum beträgt das Ergebnis nicht immer 0%, obwohl keine Zucker zugesetzt wurden?
Die C4 Sugar Analysis überprüft, ob dem Honig Zucker aus beispielsweise Zuckerrohr oder Mais zugesetzt wurde. Dazu vergleicht das Labor die natürliche Kohlenstoffzusammensetzung des gesamten Honigs (δ¹³C Honey (Whole)) mit der der Proteine im selben Honig (δ¹³C Honey (Protein)). Anschließend wird die Differenz zwischen beiden Werten berechnet (Difference (Whole − Protein)).
Ist diese Differenz gering, gibt es keinen Hinweis darauf, dass Zucker zugesetzt wurde. Auf Grundlage dieses Vergleichs berechnet das Labor den C4 Sugar Content (%).
Ein Ergebnis von 0 % ist dabei nicht erforderlich. Aufgrund natürlicher Unterschiede im Honig sowie der Messgenauigkeit kann auch vollständig reiner Honig einen geringen C4-Wert aufweisen. International gilt daher ein C4 Sugar Content von maximal 7% als Nachweis dafür, dass keine Hinweise auf zugesetzten Zucker vorliegen. Je niedriger der Wert, desto stärker ist die Bestätigung, dass der Honig rein ist.
| C4-Zuckergehalt (%) | Bedeutung |
|---|---|
| 0–7 % | Der internationale Standard für reinen Honig. Es gibt keine Hinweise darauf, dass Zucker aus Zuckerrohr oder Mais zugesetzt wurde. |
| > 7 % | Kann auf zugesetzten Zucker hindeuten. Eine weitere Untersuchung ist erforderlich. |
Glyphosate Analysis
Was wird geprüft?
Das Labor untersucht, ob Spuren von Glyphosate und Glufosinate vorhanden sind. Dabei handelt es sich um weit verbreitete Herbizide, die in einigen landwirtschaftlichen Gebieten eingesetzt werden. Zusätzlich wird auch AMPA, das wichtigste Abbauprodukt von Glyphosate, analysiert.
Warum ist das wichtig?
Bei Bush and the Bee sind wir der Meinung, dass reiner Mānuka-Honig auch frei von unerwünschten Rückständen sein sollte. Deshalb lassen wir jede Charge unabhängig auf diese Stoffe prüfen.
Wie liest du das Ergebnis?
Die Werte werden in mg/kg angegeben. Je niedriger das Ergebnis, desto besser.
| Ergebnis (mg/kg) | Bedeutung |
|---|---|
| < 0,010 | Nicht nachweisbar. Es wurden keine messbaren Spuren von Glyphosat, Glufosinat oder AMPA gefunden. |
| ≥ 0,010 | Es wurden messbare Spuren gefunden. Die Höhe des Messwerts bestimmt, ob er innerhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegt. |
Gut zu wissen:
Kein Labortest kann mit unbegrenzter Genauigkeit messen. Für diese Analyse liegt die Nachweisgrenze bei 0,010 mg/kg. Das bedeutet, dass das Labor nur Konzentrationen ab diesem Wert zuverlässig nachweisen kann.
Ein Ergebnis von < 0,010 mg/kg bedeutet daher, dass keine messbaren Rückstände gefunden wurden. Praktisch gesehen kann dieser Wert als nicht nachweisbar bzw. nicht vorhanden angesehen werden.
Die Reise deines Honigs
Von den Hügeln Neuseelands bis auf deinen Küchentisch
Der Mānuka-Strauch blüht nur wenige Wochen im Jahr. Während dieser kurzen Blütezeit sammeln die Bienen den Nektar. In den Bienenstöcken verwandeln sie ihn in Honig. Unsere Imker ernten diesen Honig mit größter Sorgfalt und lassen dabei ausreichend Honig für die Bienen zurück, damit sie gut durch den Winter kommen.
Nach der Ernte wird der Honig aus den Waben geschleudert, sorgfältig gesiebt und anschließend langsam – ohne Erhitzung – cremig gerührt. Dadurch entsteht eine feine, streichzarte Konsistenz und eine schnelle, grobe Kristallisation wird verhindert. So bleibt der Honig angenehm in der Anwendung und seine natürlichen Eigenschaften bleiben bestmöglich erhalten.
Anschließend wird der Honig unabhängig auf Qualität und Authentizität geprüft. Danach wird er in Gläser abgefüllt und nach Europa versendet. Das Ergebnis ist ein außergewöhnlicher, naturbelassener Honig, den du mit gutem Gewissen genießen kannst.
Unser Ansatz für reinen Honig
Wir fügen keine künstlichen Inhaltsstoffe hinzu.
Wir fügen weder Zucker noch Sirupe hinzu.
Wir verdünnen den Honig nicht.
Wir erhitzen den Honig nicht.
Wir verzichten auf unnötige Verarbeitungsschritte, die den Geschmack oder die natürlichen Eigenschaften des Honigs beeinträchtigen.
Good for you.
Good for the world.
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